Skip to main content Skip to page footer

IMPLANTATVERANKERUNG UND -SICHERHEIT

Hintergrund und Ziele

Im Rahmen dieses Netzwerks wurde das Cluster für Implantatverankerung und -sicherheit im Jahre 2017 neu gegründet. Es vereint Teilnehmer aus etwa 6 Institutionen in ganz Deutschland, die in Kooperationsprojekten die experimentelle und klinische Bestimmung der Primär- und Sekundärstabilität von orthopädischen und unfallchirurgischen Implantaten sowie Osteosynthesen und deren knöcherne Verankerung untersuchen. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit wird dabei größtenteils in In-vitro- (experimentelle) und In-vivo- (klinische) Untersuchungen unterteilt.

Das Cluster beschäftigt sich mit der Untersuchung von Implantat- und Osteosynthesenstabilität sowie die knöcherne Verankerung aus diversen Bereichen des skelettalen Biomechanik:

  •  Hüfte 

  • Knie

  • Schulter

  • Wirbelsäule

  • Röhrenknochen

Im Detail sind die Inhalte des Clusters in der Publikation (Kistler, M., Schonhoff, M., Reulbach, M. et al. Implantatverankerung: In-vivo- und In-vitro-Analysen. Orthopädie 53, 519–526 (2024). doi.org/10.1007/s00132-024-04519-1) beschrieben.

Das Cluster dient als Schnittstelle zwischen Grundlagenforschern, klinischen Forschern und medizinischen Anwendern und repräsentiert die akademischen Kompetenzen auf diesem Gebiet.

Bei Fragen oder Forschungsideen könnt ihr euch gerne jederzeit an die Clustersprecher wenden.

 

Gemeinsame Initiativen

Erstellung einer Schablone für die standardisierte Implantation von Hüftschäften in den Sawbone zur biomechanischen Testung.
 

Teilnehmer

  • Alexander Jahnke (Gießen)
  • Stefanie Hölscher-Doht (Würzburg)
  • Magnus Reulbach (Hannover)
  • Arndt-Peter Schulz (Hamburg)
  • Lisa Tiesler (Leipzig)
  • Stefan Schleifenbaum (Leipzig)
  • Mareike Schonhoff (Heidelberg)

 

 

Gemeinsame Arbeiten

Publikationen (Auswahl):

  • Seehaus F, Sonntag R, Schwarze M, Jakubowitz E, Sesselmann S, Kretzer JP, Hurschler C. Früherkennung des Risikos der späteren Implantatlockerung mittels der Röntgen Stereophotogrammetrischen Analyse (RSA). Orthopäde 2020 Oct 27. doi: 10.1007/s00132-020-04027
    Link zur Publikation
  • Kistler M, Schonhoff M, Reulbach M, Schleifenbaum S, Hölscher-Doht S, Hurschler C, Jahnke A.  Implantatverankerung: In-vivo- und In-vitro-Analysen. Orthopädie 53, 519–526 (2024). doi: 10.1007/s00132-024-04519-1

Koordinatoren

Mareike Schonhoff
Sektion für Biomechanik und Implantatforschung
Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg
Universitätsklinikum Heidelberg
Schlierbacher Landstraße 200a
69118 Heidelberg

Tel.: +49 (0)6221 56-35470
Fax: +49 (0)6221 56-29206

Email: mareike.schonhoff©med.uni-heidelberg.de
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de
www.implantatforschung.de

 

 

Dr. rer. med. Stefan Schleifenbaum
ZESBO – Zentrum zur Erforschung der Stütz- und Bewegungsorgane
Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie
Universität Leipzig – Medizinische Fakultät
Semmelweisstraße 14
04103 Leipzig

Tel.:        +49 (0) 341 / 97-23230
Email:  stefan.schleifenbaum©medizin.uni-leipzig.de
www.zesbo.de